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Verfassungsrechtliche Kontinuitäten im Land Old...
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Verfassungsrechtliche Kontinuitäten im Land Oldenburg ab 129 € als Taschenbuch: Entstehung Strukturen und politische Wirkungen der Verfassung des Freistaats Oldenburg vom 17. Juni 1919. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Verfassungsrechtliche Kontinuitäten im Land Oldenburg ab 129 EURO Entstehung Strukturen und politische Wirkungen der Verfassung des Freistaats Oldenburg vom 17. Juni 1919. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.05.2020
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Die Arbeit liefert eine umfassende Darstellung des Verfassungsrechts des Freistaats Oldenburg. In der vergleichenden Perspektive zur parallel entstandenen Weimarer Reichsverfassung, aber auch zu den übrigen Länderverfassungen stellt sich Oldenburg als besonders ertragreiches Untersuchungsobjekt dar, nicht nur hinsichtlich der Strukturen, die in Oldenburg durch eine besonders starke Stellung des Staatsministeriums geprägt waren, sondern auch in Bezug auf die politische Entwicklung. Im Gegensatz zum Reich stand Oldenburg bereits ab 1923 unter der Regierung eines aus Nicht-Parlamentariern zusammengesetzten Beamtenkabinetts und war seit 1932 das erste Land der Weimarer Republik unter einer Alleinregierung der Nationalsozialisten. Insoweit eilte die Entwicklung in Oldenburg der in Berlin voraus.Abgerundet wird die Darstellung durch eine Analyse der Fernwirkungen, die das damalige oldenburgische Recht noch heute im Bereich der Bekenntnisschulen im Land Niedersachsen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Identitätsarchitekturen
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Die vorliegende interdisziplinäre Studie untersucht die Genese, Gestalt und vor allem die identitätskonstitutive Rolle öffentlicher Architekturen des 19. Jahrhunderts in Berlin und Paris. Dabei erfährt die Epoche zwischen 1871 und 1918 besondere Aufmerksamkeit. Mit engem Bezug auf den urbanistischen Gesamtrahmen wird die Symbolik herausragender Einzelmonumente analysiert, die die Hauptstadt der Dritten Französischen Republik und die des Deutschen Kaiserreiches präg(t)en. Der Autor skizziert zunächst eine methodische Grundlegung der Architekturinterpretation im politischen Feld. Diese wird dann an einem prominenten Supermonument der französischen Hauptstadt durchgespielt: der schillernden basilique du Sacré-C ur de Mont martre, einem zentralen Verdichtungspunkt kirchlicher Identitätsentwürfe. Als Kontrast dazu nimmt der Autor in der Folge die Parlamentsarchitekturen, das vor 1900 neu errichtete Berliner Reichstagsgebäude sowie das im Kern noch aus der Revolutionszeit stammende Palais-Bourbon an der Seine, in den vergleichenden Blick, um sie auf ihre institutionelle wie nationale Symbolkraft hin zu befragen. Systematische Exkurse zu historischen Brüchen sowie Kontinuitäten führen bis in die Gegenwart und lassen auch die symbolisch-politische Funktion gezielter Architekturzerstörungen plastisch hervortreten. Markus Dauss, Dr. phil., 1995 bis 2000 Magisterstudium der Kunst- und Geschichtswissenschaft in Oldenburg und Paris (Sorbonne), 2004 Promotion an der Technischen Universität Dresden und der École Pratique des Hautes Études Paris, 2004 bis 2006 Postdoc-Stipendiat am Graduiertenkolleg 'Klassizismus und Romantik' an der Justus-Liebig-Universität Giessen, ab 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forschungen und Publikationen zur politischen Ikonologie des Denkmals, der Geschichte, Theorie und Soziologie der Architektur, zu bildwissenschaftlichen und medientheoretischen Fragen, zur Geschichte der Kunstgeschichte sowie der Kunstsoziologie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Zur Erinnerungskultur in Deutschland - am Beisp...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten 1990 spielen Kategorien wie Nation und Identität in öffentlichen Debatten eine zentrale Rolle. Die Eingliederung Gesamtdeutschlands in die Europäische Union und seine grösser werdende Verantwortung in der Weltpolitik, aber auch das Wegbrechen des Sowjetimperiums in Ost- und Südosteuropa als Kontrastfolie westlichen Selbstverständnisses und die aktuellen staatenübergreifenden Prozesse, die Kultur, Politik und Gesellschaft beeinflussen, werfen die Frage auf, wie sich die Bewahrung kultureller Eigenart und nationaler Identität in der Entwicklung zur Weltgesellschaft gestalten kann und darf. Die Diskussion um die Herausbildung und Konstruktion kollektiver Identitäten beschäftigt schon länger die wissenschaftlichen Disziplinen mit dem Ergebnis, dass sehr unterschiedliche Ansätze in die Debatte einfliessen. Die vorliegende Arbeit kann nicht die gesamte Bandbreite dieser Diskussionen durchleuchten. Ihr Bezugspunkt beschränkt sich daher auf die Erinnerung und die daraus infolge sozialer Interaktionen entstehende Erinnerungskultur. Basierend auf den Arbeiten von Maurice Halbwachs sowie von Aleida und Jan Assmann, die trennscharf zwischen Bedingungen des Kollektiv- und Individualgedächtnisses unterscheiden, werden die theoretischen Annahmen auf eine interessante Form angewendet, Vergangenheit in ritualisierter Form gegenwärtig zu halten: die öffentlichen Gedenktage. Im Mittelpunkt stehen die Gedenktage in Deutschland, ihre Kontinuitäten und Brüche der vergangenen 130 Jahre, vom Kaiserreich über die Weimarer Republik zum Dritten Reich und den beiden deutschen Staaten bis nach deren Vereinigung 1990. Öffentliche Gedenktage sind sowohl politische Symbole als auch Gegenstand symbolischer Politik: ein Ausdruck der Bedeutung eines bestimmten Geschichtsbewusstseins ebenso wie ein Handlungsfeld aktualisierender historischer Rückgriffe. Welche Ereignisse werden zum gesellschaftlich relevanten Gedenktag? Wie werden sie von welchen Akteuren inszeniert? Welche Inhalte und Deutungen stehen dabei im Vordergrund? Entwickelt sich daraus ein kollektives Selbstverständnis, ja gar ein kollektives Gedächtnis? Diese Fragen geben Aufschluss über die politische Kultur in einer Gemeinschaft. Gedenktage im öffentlichen Raum sind stets mehr als blosses Erinnern. Geht es bei ihnen doch auch um die Bildung und Vermittlung der historischen Dimension kollektiver Selbstbilder im Prozess der Vergegenwärtigung von Vergangenheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Identitätsarchitekturen
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Die vorliegende interdisziplinäre Studie untersucht die Genese, Gestalt und vor allem die identitätskonstitutive Rolle öffentlicher Architekturen des 19. Jahrhunderts in Berlin und Paris. Dabei erfährt die Epoche zwischen 1871 und 1918 besondere Aufmerksamkeit. Mit engem Bezug auf den urbanistischen Gesamtrahmen wird die Symbolik herausragender Einzelmonumente analysiert, die die Hauptstadt der Dritten Französischen Republik und die des Deutschen Kaiserreiches präg(t)en. Der Autor skizziert zunächst eine methodische Grundlegung der Architekturinterpretation im politischen Feld. Diese wird dann an einem prominenten Supermonument der französischen Hauptstadt durchgespielt: der schillernden basilique du Sacré-C ur de Mont martre, einem zentralen Verdichtungspunkt kirchlicher Identitätsentwürfe. Als Kontrast dazu nimmt der Autor in der Folge die Parlamentsarchitekturen, das vor 1900 neu errichtete Berliner Reichstagsgebäude sowie das im Kern noch aus der Revolutionszeit stammende Palais-Bourbon an der Seine, in den vergleichenden Blick, um sie auf ihre institutionelle wie nationale Symbolkraft hin zu befragen. Systematische Exkurse zu historischen Brüchen sowie Kontinuitäten führen bis in die Gegenwart und lassen auch die symbolisch-politische Funktion gezielter Architekturzerstörungen plastisch hervortreten. Markus Dauss, Dr. phil., 1995 bis 2000 Magisterstudium der Kunst- und Geschichtswissenschaft in Oldenburg und Paris (Sorbonne), 2004 Promotion an der Technischen Universität Dresden und der École Pratique des Hautes Études Paris, 2004 bis 2006 Postdoc-Stipendiat am Graduiertenkolleg 'Klassizismus und Romantik' an der Justus-Liebig-Universität Gießen, ab 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forschungen und Publikationen zur politischen Ikonologie des Denkmals, der Geschichte, Theorie und Soziologie der Architektur, zu bildwissenschaftlichen und medientheoretischen Fragen, zur Geschichte der Kunstgeschichte sowie der Kunstsoziologie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Zur Erinnerungskultur in Deutschland - am Beisp...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten 1990 spielen Kategorien wie Nation und Identität in öffentlichen Debatten eine zentrale Rolle. Die Eingliederung Gesamtdeutschlands in die Europäische Union und seine größer werdende Verantwortung in der Weltpolitik, aber auch das Wegbrechen des Sowjetimperiums in Ost- und Südosteuropa als Kontrastfolie westlichen Selbstverständnisses und die aktuellen staatenübergreifenden Prozesse, die Kultur, Politik und Gesellschaft beeinflussen, werfen die Frage auf, wie sich die Bewahrung kultureller Eigenart und nationaler Identität in der Entwicklung zur Weltgesellschaft gestalten kann und darf. Die Diskussion um die Herausbildung und Konstruktion kollektiver Identitäten beschäftigt schon länger die wissenschaftlichen Disziplinen mit dem Ergebnis, dass sehr unterschiedliche Ansätze in die Debatte einfließen. Die vorliegende Arbeit kann nicht die gesamte Bandbreite dieser Diskussionen durchleuchten. Ihr Bezugspunkt beschränkt sich daher auf die Erinnerung und die daraus infolge sozialer Interaktionen entstehende Erinnerungskultur. Basierend auf den Arbeiten von Maurice Halbwachs sowie von Aleida und Jan Assmann, die trennscharf zwischen Bedingungen des Kollektiv- und Individualgedächtnisses unterscheiden, werden die theoretischen Annahmen auf eine interessante Form angewendet, Vergangenheit in ritualisierter Form gegenwärtig zu halten: die öffentlichen Gedenktage. Im Mittelpunkt stehen die Gedenktage in Deutschland, ihre Kontinuitäten und Brüche der vergangenen 130 Jahre, vom Kaiserreich über die Weimarer Republik zum Dritten Reich und den beiden deutschen Staaten bis nach deren Vereinigung 1990. Öffentliche Gedenktage sind sowohl politische Symbole als auch Gegenstand symbolischer Politik: ein Ausdruck der Bedeutung eines bestimmten Geschichtsbewusstseins ebenso wie ein Handlungsfeld aktualisierender historischer Rückgriffe. Welche Ereignisse werden zum gesellschaftlich relevanten Gedenktag? Wie werden sie von welchen Akteuren inszeniert? Welche Inhalte und Deutungen stehen dabei im Vordergrund? Entwickelt sich daraus ein kollektives Selbstverständnis, ja gar ein kollektives Gedächtnis? Diese Fragen geben Aufschluss über die politische Kultur in einer Gemeinschaft. Gedenktage im öffentlichen Raum sind stets mehr als bloßes Erinnern. Geht es bei ihnen doch auch um die Bildung und Vermittlung der historischen Dimension kollektiver Selbstbilder im Prozess der Vergegenwärtigung von Vergangenheit.

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