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Die Pferdezucht des Herzogtums Oldenburg
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Der Autor und Präsident der Landwirtschafts-Gesellschaft beschreibt im vorliegenden Band die Pferdezucht des Herzogtums Oldenburg von 1583 bis 1884. Illustriert mit 11 S/W-Tafeln. Der Oldenburger ist eine deutsche Reitpferderasse. Namensgebend ist das Hauptzuchtgebiet Oldenburg in Norddeutschland mit einem der grössten deutschen Pferdezuchtverbände. Hier wurde nachweislich bereits seit dem Anfang des 17. Jahrhunderts die Zucht der so genannten 'Alt-Oldenburger' betrieben. Der Oldenburger ist ein gutmütiges Pferd mit einem ausgezeichnet starken Charakter. Er ist mutig und vernünftig. Alle seine drei Gangarten sind leicht, raumgreifend und taktmässig. Er ist ausserdem ein ausgezeichnetes Springpferd und Dressurpferd. Einen Höhepunkt erreichte die Oldenburger Pferdezucht unter Graf Anton Günther (1583-1667). Der Oldenburger wurde im 17. Jahrhundert aus kräftigen Zug- und Arbeitspferden als kräftiges und elegantes Kutschpferd entwickelt. Im Jahr 1923 gründete sich der Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V., der aus zwei bisherigen Pferdezuchtverbänden entstand. (Wiki) Illustriert mit 11 S/W-Tafeln. Nachdruck der Originalauflage von 1884.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Oldenburg an einem Tag
5,10 € *
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Oldenburg in Oldenburg, wie der amtliche Name lautet, weil die Stadt einst Residenz- und Hauptstadt des gleichnamigen Herzogtums, Freistaates und Landes war, präsentiert sich dem Besucher als eine zu großen Teilen erhaltene und umfassend restaurierte Stadt des Klassizismus und der Gründerzeit, die nach dem großen Stadtbrand von 1676 nahezu vollständig neu erbaut werden musste. Zu den vielen Sehenswürdigkeiten, die man sich unbedingt anschauen sollte, gehören nicht nur das Schloss mit dem Schlossgarten, der Markt mit der Lambertikirche oder die älteste Fußgängerzone Deutschlands in der Altstadt mit dem Lappan, sondern auch die ungewöhnliche Cäcilienbrücke, der Gertrudenfriedhof und das wunderbare Horst-Janssen-Museum. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. Zu Fuß und an einem Tag kann man 900 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Oldenburg an einem Tag
8,90 CHF *
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Oldenburg in Oldenburg, wie der amtliche Name lautet, weil die Stadt einst Residenz- und Hauptstadt des gleichnamigen Herzogtums, Freistaates und Landes war, präsentiert sich dem Besucher als eine zu grossen Teilen erhaltene und umfassend restaurierte Stadt des Klassizismus und der Gründerzeit, die nach dem grossen Stadtbrand von 1676 nahezu vollständig neu erbaut werden musste. Zu den vielen Sehenswürdigkeiten, die man sich unbedingt anschauen sollte, gehören nicht nur das Schloss mit dem Schlossgarten, der Markt mit der Lambertikirche oder die älteste Fussgängerzone Deutschlands in der Altstadt mit dem Lappan, sondern auch die ungewöhnliche Cäcilienbrücke, der Gertrudenfriedhof und das wunderbare Horst-Janssen-Museum. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. Zu Fuss und an einem Tag kann man 900 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Oldenburg. Stadtplan 1:14 000
8,30 € *
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Die moderne Studentenstadt an der Hunte bezaubert mit dem Charme einer ehemaligen Residenzstadt. Zahlreiche historische Gebäude aus dem 17. Jh. sowie das Renaissance-Schloss zeugen vom Glanz des einstigen Herzogtums. Freunde des Grünkohls kommen in Oldenburg ebenfalls auf ihre Kosten: Das Oldenburger Kultgemüse verhalf der Stadt zur offiziellen Bezeichnung Kohltourhauptstadt. Abseits von Uni und Grünkohl erwarten interessante Museen, sehenswerte Gebäude wie die Oldenburger Hundehütten oder der Oldenburger Hafen sowie der Fluss Hunte mit seinen zwei Armen, die das Stadtbild prägen, die Besucher. Der touristische Stadtplan ist mit Umgebungskarte, Innenstadtvergrößerung, Infos zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie Straßen- und Sehenswürdigkeitenverzeichnis Ihr idealer und kompetenter Begleiter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Oldenburg. Stadtplan 1:14 000
7,90 CHF *
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Die moderne Studentenstadt an der Hunte bezaubert mit dem Charme einer ehemaligen Residenzstadt. Zahlreiche historische Gebäude aus dem 17. Jh. sowie das Renaissance-Schloss zeugen vom Glanz des einstigen Herzogtums. Freunde des Grünkohls kommen in Oldenburg ebenfalls auf ihre Kosten: Das Oldenburger Kultgemüse verhalf der Stadt zur offiziellen Bezeichnung Kohltourhauptstadt. Abseits von Uni und Grünkohl erwarten interessante Museen, sehenswerte Gebäude wie die Oldenburger Hundehütten oder der Oldenburger Hafen sowie der Fluss Hunte mit seinen zwei Armen, die das Stadtbild prägen, die Besucher. Der touristische Stadtplan ist mit Umgebungskarte, Innenstadtvergrösserung, Infos zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie Strassen- und Sehenswürdigkeitenverzeichnis Ihr idealer und kompetenter Begleiter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Mecklenburgische Adelsgeschlechter
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Mecklenburgische Adelsgeschlechter von A wie Ahrenstorff bis Z wie Zülen. Der Autor Joachim von Pritzbuer (1665-1719) war mecklenburgischer Edelmann, dänischer Etatsrat, Oberlanddrost des Herzogtums Bremen und der Grafschaft Oldenburg. Er war Angehöriger des mecklenburgischen Adelsgeschlechts von Pritzbuer. Seine Eltern waren der Erbherr auf Grabenitz, Kelle, Walow, Schweez, Liesow und Groß Meinsow, Amtshauptmann auf Wredenhagen, Hofmeister und Erzieher Herzog Gustav Adolfs von Mecklenburg, gräflich oldenburg-delmenhorstscher Hof- und Kanzleirat und herzoglich mecklenburgische Geheim- und Hofrat, Andreas von Pritzbuer (* 1608; + 1667), und dessen Gattin Ilsabe von Stralendorff (+ nach 1680). Zu den alten Siegeln und dem Wappen der Pritzbuer führt Friedrich Crull 1887 folgendes aus: 'Die v. Pritzbuer führen jetzt bekanntlich einen schwarzen Doppeladler ohne Köpfe in weiß im Schilde und ebendenselben auf dem Helme. Letzteres ist nun ganz entschieden falsch, da die alten Siegel übereinstimmend jederseits ein halbes Rad mit (Adler=) Federn besteckt als Helmschmuck zeigen.' (Wiki) Nachdruck der Originalauflage von 1894.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Mecklenburgische Adelsgeschlechter
41,90 CHF *
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Mecklenburgische Adelsgeschlechter von A wie Ahrenstorff bis Z wie Zülen. Der Autor Joachim von Pritzbuer (1665-1719) war mecklenburgischer Edelmann, dänischer Etatsrat, Oberlanddrost des Herzogtums Bremen und der Grafschaft Oldenburg. Er war Angehöriger des mecklenburgischen Adelsgeschlechts von Pritzbuer. Seine Eltern waren der Erbherr auf Grabenitz, Kelle, Walow, Schweez, Liesow und Gross Meinsow, Amtshauptmann auf Wredenhagen, Hofmeister und Erzieher Herzog Gustav Adolfs von Mecklenburg, gräflich oldenburg-delmenhorstscher Hof- und Kanzleirat und herzoglich mecklenburgische Geheim- und Hofrat, Andreas von Pritzbuer (* 1608; + 1667), und dessen Gattin Ilsabe von Stralendorff (+ nach 1680). Zu den alten Siegeln und dem Wappen der Pritzbuer führt Friedrich Crull 1887 folgendes aus: 'Die v. Pritzbuer führen jetzt bekanntlich einen schwarzen Doppeladler ohne Köpfe in weiss im Schilde und ebendenselben auf dem Helme. Letzteres ist nun ganz entschieden falsch, da die alten Siegel übereinstimmend jederseits ein halbes Rad mit (Adler=) Federn besteckt als Helmschmuck zeigen.' (Wiki) Nachdruck der Originalauflage von 1894.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Geschichte des Herzogtums Oldenburg
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Geschichte des Herzogtums Oldenburg ab 40.9 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.12.2019
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Geschichte des Herzogtums Oldenburg
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Geschichte des Herzogtums Oldenburg ab 40.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2019
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